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Irbisil ist ein recht eigenwilliger Druide im Kreise der Elunes Tempelwache.


Allianz Irbisil
Ingame-Name: Irbisil
Titel: Druide
Rasse: Nachtelf
Klasse: Druide
Charakterdaten:
Vorname: Irbsil
Alter: alt
Gilde: Elunes Tempelwache
Aussehen:
Haarfarbe: weiß

LebenBearbeiten

Irbisil kommt aus einer Höhle und hat diese lange Zeit nicht verlassen. Es gibt dort einen kleinen Bach, der sich über der Höhle bricht, und die Umgebung ist mit Blaubeeren bewachsen. Er kann zwar diese Höhle jederzeit wiederfinden, kennt jedoch den Namen der Örtlichkeit nicht ... und wird auch den Teufel tun jemanden dort hinzuführen. (Spieltechnisch sollte sie im nödlichen Teil von Dunkelküste liegen)
Die Höhle führt tief in den Boden hinein und ist im hinteren Bereich mit Kisten und Beuteln vollgestopft, in denen alte Rüstungen, Waffen und die ein oder andere Münze zu finden ist.
Irbisil führte ein beschauliches Leben und kennt eigentlich nur seine Mutter, die er soweit er sich erinnern kann nur in der Form einer Bärin kennegelernt hat. Während sie Fleish heranbrachte sammelte Irbisil Beeren, Wurzeln und Pflanzen in der Umgebung. So vergingen die Jahre, und eines Nachts erwachte Irbisil und sah gegen das silbrige Licht des Mondes die schlanke Gestalt einer Elfe. Diese sprach leise und sanft zu ihm, und bedeutete Irbisil den Zirkel der Druiden auf der - wie sie es nannte - Bauminsel aufzusuchen, von ihnen zu lernen was er konnte doch auf jeden Fall seinen eigenen Weg zu gehen. Sie küsste ihn auf die Stirn, verwandelte sich in die große, nur zu bekannte Bärenform und verschwand in der Nacht.
Das ist die einzige Familie die Irbisil kennt, und wenn nicht am Geruch würde er die Elfe auch nie wieder erkennen.

ZieleBearbeiten

Irbisil ist ein Einzelgänger und befindet sich lieber in der Form einer Katze oder eines Bären - ob dies nun seine Einstellung beeinflusst hat oder seine persönliche Einstellung es ihm leichter macht diesen Weg zu gehen könnte ein Streitthema sein - wenn Irbisil streiten würde.
Irbisil kennt nicht viel von der Kultur seiner Rasse, und vertraut mehr seinem Instinkt als seinem Verstand. Insofern ist ihm klar, daß jeder in der Natur für sich alleine steht, fällt und stirbt, und das der Stärkste zum Schluß derjenige ist, der stehen bleibt. Also ist sein Hauptziel stark und mächtig zu werden, und derjenige zu sein, der als letzter fällt.

EinstellungBearbeiten

Menschen sind dumm und unehrlich. Sie tun vieles nur aus persönlicher Gewinnsucht und erwarten, daß andere die Kastanien für sie aus dem Feuer holen. Außerdem sind viele von ihnen des Verrates mächtig. Irbisil schätzt, daß dies an der kurzen Lebensspanne der Menschen liegt. Diese kurze Zeit zwingt sie dazu, ihre Meinungen, Loyalitäten und Vorlieben zu schnell wechseln zu müssen, weil sonst die Zeit nicht reicht alles in ihrem Leben unterzubringen.
Gnome sind schwer in Ordnung. Sie erinnern Irbisil irgendwie an Eichhörnchen, wenn diese vergorene Kirschen gegessen haben - vollkommen planlos, absolut hektisch aber irgendwie niedlich.
Zwerge sind zu laut, polternd und sind für einen guten Hinterhalt einfach ungeeignet ... ihr Geruch verrät sie: Bartfett, Schnaps, Schweiß und ein furchbarer Geruch (was wohl an diesen Würsten liegen könnte) lassen jede empfindliche Nase auf mehrere Meter einen Zwerg erahnen. Zudem hüllen sich viele von ihnen in Metall, so daß Irbisils Ohren schmerzen und andere Eindrücke überlagern könnte.
Draenei ... jaaaa. MitVorsicht zu genießen. Kommen sie nicht aus derselben Ecke wie die Orks? Und sehen sie nicht fast aus wie die anderen behuften und gehörnten Damen - wie hießen die nur? Die mit den Flügeln und den Peitschen? Irbisil ist skeptisch.
Nachtelfen sind die weisesten, klügsten, hübschesten und stärksten Wesen die es gibt - Punkt (bis auf diesen Kerl in Auberdine ...)

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